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Android 6.0 - neues Betriebssystem für Android Smartphones

13.07.2017 14:42

„Marshmallow“ heißt das neue Betriebssystem von Android. Seit Herbst letzten Jahres gibt es bereits Beta-Versionen. Nun sollen auch die bestehenden Flaggschiffe verschiedener Marken ein Update erhalten.

© taromanaiai/ Fotolia.com


Welche Smartphones erhalten Android 6.0?

Seit dem 15. Februar 2016 können sich die Besitzer eines Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge freuen. Wie der Hersteller bekannt gab, ist für diese Geräte das neue Betriebssystem verfügbar. Wann die anderen Modelle folgen ließ Samsung in seiner Mitteilung jedoch offen. Das Update auf Marshmallow wird wohl jedoch noch im März kommen.

Ab dem 7. März dürfte es auch für das Sony Xperia Z5, das Xperia Z3+ und das Xperia Z4 Tablet soweit sein. Auch die Z5- Versionen Xperia Z5 Compact und das Xperia Z5 Premium werden ab dann die Möglichkeit haben, auf Android 6.0 aufzurüsten. Das Update für die Sony Modelle hatte sich seit Dezember 2015 immer weiter verzögert.

Im Februar sollen zudem das Motorola Moto G (2015) und das Moto X Play, sowie das Huawei Honor 7 ein Update auf Android Marshmallow erhalten.

Am längsten steht das Update schon für Nexus-Geräte zur Verfügung. Seit November 2015 ist Marshmallow für das LG G4 erhältlich. Seit dem 27. Januar erhält das HTC One M9 das Marshmallow Update.


Was macht Android 6.0 besser als seinen Vorgänger?

Laut Android  ist Android 6.0 „Besser als je zuvor“. Das Update auf das neue Betriebssystem enthält vor allem Systemverbesserungen. So wird das Akku „intelligenter“. Die Software bietet nämlich einen automatischen Stromsparmodus, wenn das Gerät gerade nicht genutzt wird und ein „App-Standby“. Apps, die selten genutzt werden, sollen somit weniger Akku verbrauchen. Ähnlich wie Apples „Siri“ soll das neue Android-Betriebssystem nun auch mehr Sprachfunktionen und –befehle enthalten. Auch die Sicherheit wird in Android 6.0 größer geschrieben als zuvor. Berechtigungen (Ortungsdienste, Zugriff auf Kontakte, …) bestimmter Apps müssen beispielsweise nicht angenommen werden, um die App nutzen zu können. Außerdem können die Berechtigungen bereits installierter Apps noch individueller verwaltet werden als zuvor. Der Fingerabdrucksensor des jeweiligen Smartphones kann zudem zum Entsperren, zum Bezahlen in Onlineshops und für Einkäufe in Google Play genutzt werden.


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